regelwerk

Ein Poetry Slam ist ein literarischer Wettbewerb, bei dem eine gewisse Anzahl an Teilnehmenden ihre selbstverfassten Texte vortragen.

 

ABLAUF

Insgesamt werden drei Vorrunden mit jeweils einer penibelst genau kalkulierten Anzahl an Teilnehmenden stattfinden. Diejenigen, die in den Vorrunden über die anderen siegen, werden einander in der sogenannten Finalrunde gegenüber stehen. Wer sich in diesem letzten literarischen Kampfe als Publikumsliebling profiliert, wird den metaphorischen Thron des Bundesheerzeltes besteigen. Die Vergabe der Plätze in den Vorrunden erfolgt nach dem Glücksfeeprinzip.

 

ZEIT

Die Texte dürfen maximal fünf Minuten lang zum Besten gegeben werden, kurzes Überziehen ist solange erlaubt, bis die Kuhglocke (oder ein anderes Utensil) schrillt. Wer nicht aufhören kann oder will, bekommt Punkteabzüge.

 

TEXTE

Die Teilnehmenden sollten zwei Texte vorbereiten, einen für die Vorrunde, einen fürs Finale. Spontane lyrische Ergüsse sind natürlich auch erlaubt.

 

ERLAUBT IST

Alles, was sich ohne Hilfsmittel vortragen lässt. Inhaltlich wie formal wird niemand an Vorgaben gebunden.

 

NICHT ERLAUBT SIND

Gesang, Requisiten, Kostüme, sonstige Hilfsmittel (als solche zählen nicht: das mit dem Text bedruckten Papier und was man am Leibe trägt), bewertet werden nur Text und Vortragsweise. Wir wollen keine sexistischen, rassistischen oder sonstige beleidigende oder diskriminierende Inhalte.

 

JURY

Die Jury besteht aus Volontär*innen aus dem Publikum. Sie bewertet mittels Punktevergabe die vorgetragenen Texte.

 

FRAGEN ALLER ART

Bei Unklarheiten wendet euch umgehend an poetryslam@seewiesenfest.at